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Traumziele
Traumziele

Ferne Länder, unberührte Natur, quirlige Metropolen, exotische Paradiese und architektonische Sehenswürdigkeiten - sie alle sind in diesem prächtigen Bildband vereint. Lassen Sie sich mitnehmen zu den schönsten Orten der Welt. Über 500 faszinierende Traumziele warten darauf entdeckt zu werden. So locken unter anderem der wasserreichste Fluss der Erde, der Amazonas, und die glitzernden Gletscher der Rocky Mountains, das größte Bauwerk der Welt, die Chinesische Mauer, und die Brückenstadt Venedig, die Traumstrände Sansibars und die Weiten des australischen Outbacks. Alle Traumziele sind anschaulich beschrieben und brillant bebildert. Große Kontinentalkarten und ein ausführliches Register dienen zusätzlich der Orientierung.

Wanderungen auf La Palma. Rother Wanderführer
Wanderungen auf La Palma. Rother Wanderführer

Die grünste Insel der Kanaren erwartet den Wanderer mit einer landschaftlichen Vielfalt, wie sie kaum eine andere, vergleichbar kleinräumige Region dieser Welt bieten dürfte. Weite Täler, wilde Schluchten und Kraterlandschaften, Kiefern- und Lorbeerwälder, Bananenplantagen, Kaskaden und Wasserfälle kontrastieren miteinander. Wandern ist hier Trumpf und alle noch so schönen, tiefschwarz eingekleideten Strände verblassen gegen die Lockungen der Natur, die an allen Ecken mit immer neuen Szenerien überrascht - ein Genussbummel ohnegleichen, zwischen gleißenden Lavastränden, üppigen Lorbeerurwäldern und wolkenumwallten Graten, allgegenwärtig der blaue Atlantik. La Palma ist wie geschaffen für den wandernden Naturliebhaber, der seine Erlebnisse abseits lärmender Badeorte und billiger Sehenswürdigkeiten sucht. Dem Wanderer wird eine breite Palette unterhaltsamer Tourenvorschläge präsentiert, die alle Regionen der Insel einbezieht: Von schweißtreibenden Ausflügen in die wildesten Barrancos des Nordens über die Sonnenuntergangsromantik auf den Zweitausendern bis hin zur alles überragenden Vulkanroute - von gemütlichen Touren inmitten leuchtendgrüner Kiefernwälder und dunkler Lavaströme bis hin zum spektakulärsten Wanderziel der Insel: der riesigen, von tausend Meter hohen Felswänden abgeschirmten Urlandschaft der Caldera de Taburiente, einem der größten Erosionskrater der Welt. Dieser Rother Wanderführer ist das umfassendste und beliebteste Wanderbuch zu La Palma und seit vielen Jahren bewährt. Die aktuelle Auflage wurde vollständig aktualisiert und auf nunmehr 59 Touren erweitert, außerdem wurde sie neu gestaltet und mit aussagekräftigen Höhenprofilen ausgestattet. Ein rundum gelungener, mit exzellenten Kartenausschnitten (Idealmaßstab 1:50.000) illustrierter Führer, der neugierig macht und allen Bergfreunden La Palmas nur wärmstens ans Herz gelegt werden kann.

ADAC Reiseführer Fuerteventura
ADAC Reiseführer Fuerteventura

Wo Sandmännchen, Poseidon und Vulkan Urlaub machen Wer Fuerteventura anfliegt, die zweitgrößte Insel des Kanarischen Archipels, hat das Gefühl auf einem fernen Planeten zu landen. Denn aus den blitzeblauen Wogen des Atlantiks wölbt sich eine bizarre Welt in Braunrot empor, die mit ihrem spröden Charme Dichter und Maler immer wieder inspirierte. Gerade die zurückhaltende Schönheit der stillen, kargen Landschaft mit ihren Vulkankuppen und den schier endlosen hellen Sandstränden macht die Faszination der Insel aus. Im ewigen Frühling des Golf- und Kanarenstroms, mit 3000 Sonnenstunden im Jahr, ist Fuerteventura ein Urlaubsdorado par excellence. Dank des fast ständig wehenden Windes, der stets für eine steife Brise sorgt, finden Surfer hier paradiesische Bedingungen vor und können sich auf ihren Brettern einmal so recht nach Herzenslust austoben. Aber auch wer Ruhe, Weite und Einsamkeit sucht, stundenlang wandern oder einfach nur faulenzen möchte, der wird Fuerteventura bald verfallen sein. Für Abwechslung sorgen die lebhaften touristischen Zentren Corralejo im äußersten Nordosten und die Halbinsel Jandía im Süden. Sie bieten allen Komfort, den sich Urlaubsgäste nur wünschen können - und natürlich strahlende Sonne, Sand und Meer in Hülle und Fülle.

Fuerteventura
Fuerteventura

Endlose Strõnde, lebendige Badeorte und ein hervorragendes Wassersportangebot, dazu das ganzjõhrig milde, sonnige Klima Fuerteventuras sind der Garant f³r Erholung und einen aktiven Urlaub. Mit dem kompakten DUMONT Reise-Taschenbuch taucht man in die pulsierende Hafenstadt Puerto del Rosario ein, relaxt in Palmenoasen, entdeckt die historischen Kleinstädte Betancuria, Pßjara und La Oliva, folgt der Windm³hlenroute oder erlebt eine der zahlreichen Fiestas. Badeurlauber, Surfer und Katamaransegler erfahren alles Wissenswerte ³ber die kilometerweiten, hellsandigen Playas vor dem Dünengebiet von Corralejo und auf der s³dlichen Halbinsel JandÝa. Taucher werden mit den besten Unterwasser-Revieren an der Meerenge El RÝo und in den fischreichen Gewõssern vor Morro Jable vertraut gemacht. Radfahrer wissen nach der Lekt³re, wo sie ein Mountainbike mieten k÷nnen und welche Routen sich wirklich lohnen. Sogar Wandern ist möglich. Dank seines handlichen Formats ist das Reise-Taschenbuch einfach ideal zum Mitnehmen geeignet. Bei ihren Beschreibungen von Orten, Sehenswürdigkeiten und Landschaften konzentriert sich die Autorin auf das wirklich Wichtige und Nützliche. Dies gilt auch für die Nennung von Adressen der schönsten Unterkünfte, nettesten Restaurants und Geschõfte sowie Bars und Discos für die Abendgestaltung. Durch die klare Gliederung sind alle Informationen auch unterwegs schnell auffindbar. Mit den besonderen Tipps der Autorin wei¯ man sofort, wo es die leckersten Tapas gibt und wo authentisches Kunsthandwerk prõsentiert und verkauft wird. Die vorgeschlagenen Spaziergänge lohnen nicht nur, um sich die F³¯e zu vertreten, sondern auch um Kleinode am Wegrand zu entdecken: lauschige Palmenhaine, Binnenseen, an denen seltene Vogelarten rasten, oder halb vom Sand verwehte Ruinen aus der Zeit der Ureinwohner. In speziellen Reportagen vermittelt die Autorin Hintergr³nde aber den Kanarischen Ringkampf, aber die Salzgewinnung in der letzten Saline und f³hrt in die Kunst des Kamelreitens ein. Ein aktueller Reiseatlas erleichtert die Orientierung und er³brigt den Kauf einer weiteren Karte. Praktisch das Koordinatensystem, mit dem man alle im Buch beschriebenen Orte leicht und schnell finden kann. Sechs Cityplõne sowie zahlreiche Web-Adressen, dazu ein kleiner Spanisch-Sprachf³hrer und ein kulinarisches Lexikon ergänzen den Band. Die Autorin Susanne Lipps reist seit Jahren regelmaßig nach Fuerteventura, um immer wieder Neues zu entdecken, das Eingang in die von ihr verfassten Reisef³hrer findet. Außerdem leitet sie Studien- und Wanderreisen auf die Kanarischen Inseln.

Fuerteventura. DuMont direkt
Fuerteventura. DuMont direkt

Fuerteventura bietet jede Menge Reisetipps zu dieser "Insel des ewigen Sommers" mit ihren goldgelben, großenteils naturbelassenen Sandstränden. Stille Dünenfelder und einsame, wilde Strände wechseln mit den "Playas" der Ferienorte. In der wüstenhaften Landschaft spürt man die Nähe Afrikas, doch der Lebensrhythmus der Menschen ist von spanischen Sitten und Bräuchen geprägt. Mit diesem Reise-Guide wird man schnell zum Insider, die Reisetipps machen es möglich: Die schönsten Strände, Wellness-Oasen, Surfspots, die besten Fischlokale und Shopping-Adressen. Dazu ein Abstecher zur Nachbarinsel Lobos. Das umfassende Adressangebot sorgt für eine perfekte Orientierung: zahlreiche Unterkünfte aller Kategorien und schicke, romantische oder auch günstige Restaurants mit genauer Beschreibung, Preisangaben und Internetlinks. Dazu viele aktuelle Tipps für Preisbewusste und Genießer - selbst Tipps fürs Surfen im Internet und Programmideen für Kinder werden vorgestellt. Die Top-Sehenswürdigkeiten ("Highlights") sind im Text und auf der herausnehmbaren Karte direkt und einfach zu finden. Fünf außergewöhnliche Touren wie 'Tropische Oasen' oder 'Madonnen und Heilige' erschließen die Kanaren-Insel aus einem besonderen Blickwinkel.

 

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Willkommen zu den Fuerteventura Seiten von spartour.net, hier dreht sich alles um des Thema "Fuerteventura" Urlaub & Reisen. Unsere Reise-Hotline berät Sie gerne und umfangreich zu Ihren Reisefragen. -Nutzen Sie unser freundliches Service Team für Ihre persönlichen Reisewünsche. Buchen oder reservieren Sie auch einfach mit unserer Reise-Hotline. Günstige Reise wählen, buchen und bares Geld sparen.

 

Fuerteventura ist eine der Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean, rund 120 Kilometer westlich der marokkanischen Küste. Mit einer Fläche von 1.659,74 Quadratkilometern hat die Insel einen Anteil von 22,15 Prozent an der gesamten Landfläche der Kanaren, damit ist sie nach Teneriffa die zweitgrößte Insel des Archipels. Fuerteventura hat 94.386 Einwohner (Stand 1. Januar 2007)[1]. Die Hauptstadt ist Puerto del Rosario, wo sich auch der Inselflughafen befindet. Die Landessprache ist Spanisch. Fuerteventura bildet mit der nördlich gelegenen Insel Lanzarote die östliche Grenze der Kanaren. Die Kanaren gehören zum Hoheitsgebiet Spaniens, genießen aber einen Sonderstatus als Autonome Gemeinschaft mit eigenem Parlament und Präsidenten (Paulino Rivero Baute, seit Juli 2007). Fuerteventura gehört mit Lanzarote und Gran Canaria zur spanischen Provinz Las Palmas.

Obwohl sich heute die Bevölkerung an den touristisch geprägten Orten an der Küste konzentriert, befinden sich die Sitze der Gemeindeverwaltungen mit Ausnahme der Hauptstadt Puerto del Rosario in vergleichsweise kleinen historischen Orten im Inselinnern. Fuerteventura ist in sechs Gemeindebezirke eingeteilt.

Fuerteventura ist die älteste Insel der Kanaren; sie entstand vor etwa 20,6 Millionen Jahren und ist vulkanischen Ursprungs. Die Entstehungsgeschichte im Allgemeinen ist im Kapitel Kanarische Inseln ausführlich beschrieben. Der Großteil der Inselmasse entstand vor ca. 5 Millionen Jahren und ist seitdem durch Wind und Wetter stark erodiert. Die letzten vulkanischen Aktivitäten auf Fuerteventura erloschen vor 4.000 bis 5.000 Jahren. Der höchste Punkt auf Fuerteventura ist der Berg Pico de la Zarza (807 m), auch Pico de Jandía genannt, auf der gleichnamigen Halbinsel.

Im Nordosten der Insel findet man (bei Corralejo) große Sanddünenbereiche (Wanderdünen), die die Nähe der kanarischen Inseln zu Nordafrika sehr anschaulich werden lassen. (Parque Natural de las Dunas de Corralejo) Der Sand besteht aber zu großen Teilen aus zerriebenen Meerestiergehäusen (Muscheln, Schneckenhäuser) und die Bewohner legen großen Wert darauf, über mehr eigenen als Saharasand zu verfügen. An manchen Stellen findet man auch Kalkformationen vom ehemaligen Meeresboden, die ebenso wie die schwarzen Vulkanreste stark erodieren und ihren Teil zum meist gesprenkelten Sand beitragen. Die Insel erreicht zwischen der Nord- und Südwestspitze eine Länge von knapp 100 Kilometern und misst an der breitesten Stelle 31 Kilometer. Der Istmo de la Pared ist mit fünf Kilometer Breite die schmalste Stelle Fuerteventuras und gliedert die Insel in zwei Teile: den nördlichen Teil Maxorata, nach dem auch die ursprünglichen Inselbewohner Majoreros benannt sind, und die südliche Halbinsel Jandía. Die Inselfläche von knapp 1.700 Quadratkilometern ist, im Vergleich zu anderen Kanarischen Inseln, mit 54 Einwohnern pro km² nur sehr dünn besiedelt - Tendenz stark steigend sowohl bei Einwanderern als auch bei Touristen. Es gibt bereits Proteststimmen, die mit hochgerechneten Bettenzahlen künftiger Jahre eine Gegenbewegung einleiten wollen.

Das Klima ist das ganze Jahr über angenehm, was den Kanarischen Inseln den Beinamen "Inseln des ewigen Frühlings" eingebracht hat. Das Meer gleicht die Temperaturen aus und die Passatwinde halten die heißen Luftmassen aus der nahen Sahara weitgehend (gelegentlich zeigt sich der Scirocco) fern. Fuerteventura ist mit 147 mm pro Jahr im Kanarenvergleich sehr niederschlagsarm. Die Wolken ziehen darüber hinweg, weil die Berge zu niedrig sind. Verstärkt durch die Sünden der Vergangenheit (Brennholzgewinnung, Haltung freilaufender Ziegen) wirkt sich dies in jüngster Zeit besonders auf die Landwirtschaft aus - der Tomatenanbau wurde aufgegeben, nur Aloe Vera wird noch angebaut. Man spricht von Halbwüste mit Tendenz zur Wüste. Die Palmen und anderen Gewächse, die man auf Postkarten sieht, werden fast ausschließlich künstlich aus den Abwässern der Hotels bewässert. Die teilweise sehr starken Regenfälle in den Wintermonaten fließen, begünstigt durch die fehlende Vegetation, größtenteils ungenutzt und ungebremst ins Meer ab. Die Erosion ist erschreckend hoch. Speicherbecken füllen sich immer wieder mit Material auf, müssen ausgebaggert oder neu angelegt werden. Ein besonderes Wetterphänomen ist der Scirocco, in Spanien auch Leveche genannt, ein heißer Südostwind aus der Sahara. Während des Scirocco steigt die Temperatur manchmal sprunghaft um 10 °C und die Luft wird extrem trocken.

Die eigentliche Attraktion Fuerteventuras sind wohl die weiten Strände entlang der Ostküste. Im Norden, nahe Corralejo, gibt es seit 1987 den unter Naturschutz stehenden Dünenpark, zu dem auch die vorgelagerte Insel Los Lobos gehört. Die konstanten Winde machen die Strände der Insel zu einem Paradies für Wassersportler. Wellenreiter kommen besonders an der Westküste auf ihre Kosten, Windsurfer sind im Norden bei Corralejo oder an der Ostküste (besonders am langen Strandabschnitt zwischen der Costa Calma und Jandía) gut aufgehoben. Hier hat sich gerade in den letzten Jahren auch das Kite-Surfen etabliert. Teilweise ist der Strand hier in Abschnitte eingeteilt, die entweder nur für Windsurfer oder nur für Kitesurfer reserviert sind. Der Westen der Insel besteht zu einem großen Teil aus sehenswerter Steilküste. Vom Baden sollte jedoch wegen der lebensgefährlichen, ablandigen Strömungen abgesehen werden.

Wer mit einem Auto unterwegs ist, sollte nicht auslassen, die Berge zu durchfahren. Die raue und kahle Landschaft der Berge besitzt einen ganz eigenen Charme. Öfters trifft man am Straßenrand auf Erdhörnchen, die sich flink durch die Steine bewegen und von Fall zu Fall an Menschen gewöhnt sind. (Atlantoxerus getulus, die 1965 aus Nordafrika ausgesetzt wurden und sich schlagartig vermehren und teilweise schwere Schäden an der Vegetation anrichten). Außerdem kann man mit etwas Glück auf den Nordafrikanische Igel (Erinaceus algirus, der als Insektentilger geschätzt wird), Fledermäuse und eine Spitzmausart (Crocidura canariensis) sowie Kaninchen (Jagdwild) treffen.
quelle:wikipedia Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation

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